Essays über Körper, Macht und gesellschaftlichen Wandel — dicht, persönlich, historisch verankert.

Somatisches Coaching arbeitet mit dem Körper als Erkenntnisquelle — nicht nur mit dem Kopf. Was das bedeutet und warum es besonders für Frauen* mit sozialem Impact relevant ist.
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Patriarchale Konditionierung ist keine Frage der Einstellung. Sie sitzt im Körper — wie gesellschaftliche Muster ins Nervensystem eingeschrieben werden.
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Burnout im Aktivismus ist real — und hat spezifische Ursachen. Warum Frauen* mit sozialem Engagement besonders häufig erschöpfen.
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Allyship als Haltung reicht nicht. Echte Solidarität ist eine körperliche Praxis — sie muss im Gewebe verankert sein, um unter Druck standzuhalten.
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Wir kennen die Mechanismen des Patriarchats. Und reproduzieren sie trotzdem. Warum Entpatriarchalisierung eine körperliche Praxis ist — keine intellektuelle.
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Ein Junge auf dem Schulhof, geboren in Damaskus, gibt mir seinen Schlüssel zum Aufbewahren. Über Fluchtgeschichte, Nationalhymne und die Frage, wo wir stehen.
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Was passiert, wenn ein Blogbeitrag über Weißsein plötzlich im Körper landet — und der Schutzpanzer sich schließt. Über Scham, Falschsein und Kinder beim Bäcker.
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Über Nationalstolz als politische Technologie, ADHS als historisches Radar und das, was Wandel wirklich braucht.
Weiterlesen →Über die Suche nach Heilung in Bildung und die Erkenntnis: Der Körper weiß vor der Sprache. Eine Geschichte über Carolee Schneemann und das Ende der Desillusionierung.
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